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Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssituation auf der Hochrheinstrecke Basel–Waldshut–Schaffhausen–Singen
Derzeit kommt es auf der Hochrheinstrecke immer wieder zu Zugverspätungen, zum Ausfall einzelner Züge oder zu Einschränkungen beim Platzangebot. Die Gründe dafür liegen unter anderem an einer Baumaßnahme zur Beseitigung von Bahnübergängen im Bereich Neunkirch sowie an fehlenden Triebzügen, die beispielsweise bei Unfällen mit Straßenfahrzeugen beschädigt wurden.
Um die Situation schnellstmöglich wieder zu verbessern, hat DB Regio Südbaden zusammen mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, dem Waldshuter Tarifverbund und dem Landkreis Waldshut die Situation am Hochrhein erörtert und folgende Maßnahmen beschlossen:
In den DB-Werkstätten Ulm und Haltingen werden Sonderschichten durchgeführt, um beschädigte Fahrzeuge schneller wieder einsatzfähig zu haben. Zusätzlich werden Fahrzeuge von anderen Strecken auf die Hochrheinbahn verlegt, um den aktuellen Fahrzeugengpass abzumildern. Für Fahrgäste, Kommunen und Schulen steht ab sofort Silvana Zupetic als Ansprechpartnerin für Fragen, Anregungen und Probleme entlang der Hochrheinbahn zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter (0761) 212-3684 oder per mail an Silvana.Zupetic@deutschebahn.com erreichbar. Darüber hinaus werden die Bauarbeiten im Bereich „Bahnübergang Neunkirch“ in Kürze so weit fortgeschritten sein, dass hier keine Verspätungen mehr entstehen. DB Regio bittet alle betroffenen Kunden für die Beeinträchtigungen im Bahnverkehr am Hochrhein um Entschuldigung. |
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